Auguste Löbhardt geb. Schwarzschild wurde am 01.05.1882 in Dertingen geboren und lebte in Dertingen, Gerolzhofen.
Ihre Eltern waren Schwarzschild Jakob (31.07.1840–28.06.1912) und Schwarzschild Mathilde geb. Fleischmann (13.07.1841–07.08.1916).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Löbhardt Hermann.
Ihre Kinder waren Löbhardt Bruno (06.01.1908–31.08.1990) und Löbhardt Stefan (17.08.1897–1942).
Sie starb am vor 1941 in Gerolzhofen.
Weitere Angaben aus den Quellen: Auguste Löbhardt wuchs mit ihren älteren Geschwistern Amalie Ernstthal und Isaak Schwarzschild in der Familie des Schmiedes Jakob Schwarzschild und seiner Frau Mathilde in Dertingen im nördlichen Baden-Württemberg auf. Ihre Geschwiter und ihre Eltern (1904) lebten später in Würzburg. Auguste war damals schon in der unterfränkischen Stadt Gerolzhofen, Kreis Schweinfurt, verheiratet; [1016] Ehefrau von Hermann Löbhardt, der ein Geschäft am Marktplatz der Stadt führte.[1023] Auguste Löbhardt starb dort vor 1941, Hermann Löbhardt im Jahr 1942. Ihr Sohn(?), der körperbehinderte Stefan Löbhardt (*1897), wurde am 25.April 1942 über Würzburg ins Ghetto Krasniczyn deportiert. [1003] Ihr Sohn Bruno Löbhardt (1908) konne nach New York emigrieren.