Babette Mai geb. Mainzer wurde am 04.08.1848 in Gaukönigshofen geboren und lebte in Gaukönigshofen, Würzburg.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Mai Hermann, die Ehe wurde am 1877 geschlossen.
Ihre Kinder waren Mai Lina (10.08.1884–?1942), May, May Henry Henry geb. Mai, Heinrich, Mai Heinrich (12.03.1882–1956), Weiß Paula geb. Mai (16.01.1886–30.01.1945), Eitel-Mai Katharina (Käthe, Kathinka) geb. Mai (17.07.1889–07.02.1984) und Mai Felix (1877–1877) sowie weitere 4 Kinder.
Sie starb am 08.05.1917 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Babette Mai stammte aus einer der schon um 1800 in der unterfränkischen Gemeinde Gaukönigshofen, Kreis Würzburg, ansässigen Familien mit dem neuen bürgerlichen Namen "Mainzer". Unter den 24 Inhabern der jüd. Matrikelstellen zwischen 1817 und 1825 finden sich die Familienvorstände "Aron Moses Mainzer (Schnitt- und Spezereiwarenhandel)" und "Abraham Moses Mainzer (Vieh- und Warenhandel)". (Bayerisches Judenedikt von 1813.) [1023] Babette war ab 1877 war in Würzburg mit dem Metzgermeister Hermann Mai verheiratet, mit dem sie neun Kinder hatte. Die Familie wohnte mitten in der Würzburger Altstadt in der Sterngasse 12. [1016] NS-Zeit: Ihre Kinder Paula Weiss, Ludwig und Lina Mai wurden im Holocaust ermordet.