Karolina Maier (1874 - 1943)

Karolina Maier wurde am 06.07.1874 in Platz (Geroda) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Platz, Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Maier Mina geb. Schwanthaler (11.01.1846–01.04.1920) und Maier Moses (04.05.1844–28.12.1901).

Sie starb am 19.03.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: (Karolina) Händlerin. In der Familie Moses und Mina Maier in der unterfränkischen Gemeinde Platz, Landkreis Bad Kissingen, und der Stadt Würzburg mit anscheinend vier Geschwistern aufgewachsen. Die unverheiratete Frau führte den elterlichen Altwaren- und Trödelhandel weiter; Ladengeschäft in der Büttnerstraße 18. Zuletzt wohnte sie, aus der langjährigen Familienwohnung in der Augustinerstraße 22 1/2 vertrieben, im "Jüd. Unterkunftsheim" Bibrastraße 6 ("Judenhaus"). Am 23.September 1942 wurde sie ins Theresienstadt deportiert. Schwester von Frieda Brückner in Würzburg. [1016][1003][1025].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.