Moses Maier (1844 - 1901)

Moses Maier wurde am 04.05.1844 in Platz (Geroda) geboren und lebte in Platz, Würzburg.

Seine Eltern waren Maier Samuel (um 1820) und Maier Sara (um 1820).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Maier Mina geb. Schwanthaler, die Ehe wurde am 1884 in Würzburg geschlossen.

Seine Kinder waren Maier Fanny (06.07.1872), Maier Karolina (06.07.1874–19.03.1943), Maier Sara (06.09.1868), Maier Emanuel (09.05.1870–11.11.1892) und Brückner Frieda geb. Maier (28.05.1885–18.06.1972).

Er starb am 28.12.1901 in Würzburg.

Die Grabstätte befindet sich im "Würzburg".

Weitere Angaben aus den Quellen: Händler. Moses Maier wuchs in der Familie des Schneiders Samuel Maier und seiner Ehefrau Sara in der Gemeinde Platz, Landkreis Bad Kissingen, auf. Er gründete hier um 1867 eine Familie. 1884 zog er mit ihr nach Würzburg. Er wollte hier einen "Lumpen- und Knochenhandel" eröffnen, meldete dann jedoch ein "Trödlergewerbe" (Trödel) an, mit Laden in der Karmelitenstraße 53. Das Geschäft wurde fortgeführt von der Ehefrau, dann der Tochter Karolina Maier. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.