Beate Menko geb. Stein wurde am 17.07.1874 in Groß-Steinheim (Hanau) geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Groß-Steinheim, Heidingsfeld (Würzburg), Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Stein Johanna geb. Stein (1846) und Stein Josef, Johanna geb. Stein (um 1845).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Menko Simon, die Ehe wurde am 1913 in Gross-Steinheim geschlossen.
Sie starb am 06.04.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Beate (Beata, Berta) Menko wuchs mit sechs Geschwistern in der Kaufmannsfamilie Josef und Johanna Stein in Groß-Steinheim (Hanau) in Hessen auf. Sie war ab 1913 mit dem Textilwarenkaufmann Simon Menko in Heidingsfeld verheiratet; die Ehe blieb ohne Kinder. Die Wohnung der Familie befand sich in der Albert-Balling-Gasse 4. Nach dem Tod ihres Mannes 1928 führte Beate Menko das Schnittwarengeschäft (Ellenwaren) weiter. NS-Zeit: Ende November 1939 zog sie zu Angehörigen nach Frankfurt am Main. [1016] Am 1.September 1942 wurde die alleinstehende Frau von dort nach Theresienstadt deportiert. [1064] In das Ghetto kamen auch ihre Schwestern Bertha (Rothschild) und Kätchen (Doiny). [1027] Beate Menko kam 1943 mit 68 Jahren ums Leben.[1003].