Simon Menko (1860 - 1928)

Simon Menko wurde am 05.09.1860 in Heidingsfeld geboren und lebte in Heidingsfeld (Würzburg).

Seine Eltern waren Menko Löb, Loeb (1803–22.01.1867) und Menko Rosa geb. Maimann (22.10.1826–11.01.1912).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Menko Beate geb. Stein, die Ehe wurde am 1913 in Gross-Steinheim geschlossen.

Er starb am 17.06.1928 in Heidingsfeld.

Weitere Angaben aus den Quellen: Tapezierer, Kaufmann. Simon Menko wuchs als wohl viertes von sechs Kindern in der Handwerkerfamilie Löb und Rosa Menko in der unterfränkischen Kleinstadt Heidingsfeld auf. Er war ab 1886 in Würzburg beschäftigt. Ab 1897 führte er als Tapezierer und Möbelhändler eine Werkstätte mit Laden in der zentralen Augustinerstraße 17. Nach der Geschäftsaufgabe 1912 führte er eine Schnittwaren-Handlung in Heidingsfeld. Seine Witwe Beate Menko, die das Geschäft fortführte, wurde von Frankfurt ins Theresienstadt deportiert, ebenso wie, von Würzburg aus, sein jüngerer Bruder David. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.