Samuel Neuberger wurde am 24.03.1853 in Westheim bei Haßfurt geboren und lebte in Westheim bei Haßfurt, Haßfurt.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Neuberger Gretchen geb. Selz.
Seine Kinder waren Neuberger Fritz (Siegfried) (06.02.1892–Dez. 1974) und Neuberger Max (22.08.1877–29.07.1931).
Er starb am 22.10.1929, 22.10.1829 in Haßfurt.
Die Grabstätte befindet sich im "Kleinsteinach Grab 177".
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Samuel Neuberger wuchs als Sohn von "Meir Halevi" Neuberger in der unterfränkischen Gemeinde Westheim bei Haßfurt, Landkreis Haßberge, auf. Er stammte aus einer schon um 1800 dort ansässigen Familie. Unter den 25 jüd. Matrikelstellen 1817 findet sich unter den "Schutzjuden der Freiherren von Fuchs" auch die "Witwe von Samuel Löb Neuberger (Viehhandel)". Samuel Neuberger war in der Gemeinde ab den 1870er Jahren mit Gretchen Selz aus Niederstetten verheiratet und war beruflich vielleicht mit der Manufakturwaren-Handlung "Gebrüder Neuberger" in Westheim verbunden. Die Familie zog um 1900 in die nahe Kreisstadt Haßfurt, wo Samuel wohl die von seinem Sohn Max Neuberger fortgeführte Textilwarengroßhandlung "S. Neuberger" gründete. Der ab 1905 verwitwete Mann starb 1929 mit 76 Jahren in Haßfurt und wurde wie seine Ehefrau im Jüd. Verbandsfriedhof in Kleinsteinach beerdigt. [1016][1023][1065].