Max Neuberger wurde am 22.08.1877 in Westheim bei Haßfurt geboren und lebte in Westheim bei Haßfurt, Haßfurt, Würzburg.
Seine Eltern waren Neuberger Gretchen geb. Selz (03.06.1852–14.09.1905) und Neuberger Samuel (24.03.1853–22.10.1929, 22.10.1829).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Neuberger Berta (Bertha), Bertha geb. Hiller, die Ehe wurde am 27.05.1907 in Harburg geschlossen.
Seine Kinder waren Zofar (Pfeuffer) Atara geb. Neuberger, Grete (09.06.1912–08.07.1988), Neuberger Albert (15.04.1908–14.08.1996) und Neuberger Herman(n) Naftali, Hermann Naftali (26.06.1918–21.10.2005).
Er starb am 29.07.1931 in Würzburg.
Die Grabstätte befindet sich im "Kleinsteinach Grab 212".
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Max Neuberger wuchs in der Familie Samuel und Gretchen Neuberger in der unterfränkischen Orten Westheim bei Haßfurt und der Kreisstadt Haßfurt, Landkreis Haßberge, auf. I. Weltkrieg: 1914 bis 1919 Kriegs-, und Militärdienst in Würzburg; Proviantamtsbeamter, Sergeant, Unterfeldwebel. Er führte die Textilwarengroßhandlung "S. Neuberger" in Haßfurt, dann in Würzburg. Max Neuberger war ein führendes Mitglied der IKG Haßfurt (Israelitische Kultusgemeinde); 1925 darüber hinaus zum Kassier des Orthodoxen Bundes gesetzestreuer Isr. Gemeinden Bayerns gewählt. 1923 Erwerb des Wohnhauses in der Rottendorfer Straße in Würzburg; 1925 mit der Familie zugezogen, wie auch sein Bruder Dr. Fritz Neuberger. Vater von Albert, Grete und Hermann. Max Neuberger wurde im für seine Heimatstadt Haßfurt zuständigen Jüd. Verbansfriedhof in Kleinsteinach beerdigt. [1016][1023].