Albert Nußbaum (1890 - 1942)

Albert Nußbaum wurde am 19.09.1890 in Wonfurt geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wonfurt, Ichenhausen, Würzburg, Schweinfurt, Nürnberg, Frankfurt am Main, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Seine Eltern waren Nußbaum Dorothea (Doreth), Dorothea geb. Klein (13.06.1860–?1942) und Nußbaum Moses (um 1860).

Er starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Albert Nußbaum wuchs in der Viehhändlerfamilie Moses und Dorothea Nußbaum in der unterfränkischen Gemeinde Wonfurt, Landkreis Haßberge, auf. Er zog 1912 von Ichenhausen, Schwaben, nach Würzburgund arbeitete hier als Angestellter in der Textilwarenfirma "Gebrüder Sichel". I. Weltkrieg: 1915-1918 Kriegsdienst, -teilnehmer; Unteroffizier, ausgezeichnet. 1920 ging er nach Schweinfurt. Ab 1922 lebte der unverheiratete Mann anscheinend lange Zeit in Nürnberg, zuletzt dann wohl in Frankfurt. Deportiert mit unbekanntem Ziel. [1016][1003][1005][1078].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.