Dorothea (Doreth), Dorothea Nußbaum geb. Klein wurde am 13.06.1860 in Wonfurt geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wonfurt, Schweinfurt, Dahn, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt, Vernichtungslager Treblinka. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Nußbaum Moses.
Ihre Kinder waren Nußbaum Albert (19.09.1890–?1942) und Nußbaum Ludwig (21.08.1887–?1942).
Sie starb am ?1942 in Treblinka.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ehefrau eines Viehhändlers in der unterfränkischen Gemeinde Wonfurt; Landkreis Haßberge. Dorothea (Doreth) Nußbaum, die wohl aus einer schon um 1800 in Wonfurt ansässigen Familie stammte, lebte später als Witwe in der nahen Stadt Schweinfurt. Als spätere Wohnorte werden die Städte Dahn, Rheinland-Pfalz, und Frankfurt angegeben. Sie wurde am 18.August 1942 von Frankfurt ins Theresienstadt deportiert; von dort am 26.September 1942 ins Vernichtungslager Treblinka. Mutter von Albert Nußbaum in Würzburg, deportiert von Frankfurt mit unbekanntem Ziel. Ein weiterer Sohn, Ludwig Nußbaum, war Lehrer in Dahn und wurde ebenfalls von Frankfurt in ein Vernichtungslager deportiert. [1016][1003][1023][1027][1064].