Max (Maxl), Max Oettinger, Öttinger wurde am 09.04.1922 in Krumbach geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Krumbach (Schwaben), Würzburg, München, Ghetto Piaski, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Oettinger Ignaz (Isaak Hirsch), Alfred (08.01.1882–?1942) und Oettinger, Öttinger Sidonie (Toni), Sidonie geb. Gärtner (01.01.1894–?1942).
Er starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Student; Schreiner. Max Oettinger (auch "Öttinger") wuchs in der Kaufmannsfamilie Ignaz und Sidonie Oettinger in der bayerischen Kleinstadt Krumbach auf. NS-Regime: Er hielt sich von 1935 bis 1938 in Würzburg auf und war unter den letzten Studenten an der Isr. Lehrerbildungsanstalt Würzburg vor deren Schließung im Novemberpogrom 1938. Die Einwohnerdaten von München legen nahe, dass er diese Ausbildung im Mai 1938 abbrach und dort eine Berufsausbildung als Schreiner begann. Ab Dezember 1938 wohnte er wieder bei den Eltern in Krumbach, dann von 1940 bis 1942 erneut in München. Max Oettinger wurde am 4.April 1942 mit seinen Eltern und seiner jüngeren Schwester Johanna von München ins Ghetto Piaski deportiert. [1016][1003][1005][1023][1024][1064][1078].