Sidonie (Toni), Sidonie Oettinger, Öttinger geb. Gärtner (1894 - 1942)

Sidonie (Toni), Sidonie Oettinger, Öttinger geb. Gärtner wurde am 01.01.1894 in Bad Neustadt an der Saale geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Bad Neustadt, Krumbach (Schwaben), Ghetto Piaski, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Oettinger Ignaz (Isaak Hirsch), Alfred, die Ehe wurde am 05.05.1920 geschlossen.

Ihr Kind war Oettinger, Öttinger Max (Maxl), Max (09.04.1922–?1942).

Sie starb am ?1942 in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Sidonie Oettinger wuchs in der Familie des Getreidehändlers Max Gärtner und seiner Frau Frieda geb. Steinhäuser in der unterfränkischen Kreisstadt Bad Neustadt auf. Sie war ab 1920 mit dem Kaufmann "Isack Hirsch" (Ignaz) Oettinger in der bayerisch-schwäbischen Kleinstadt Krumbach verheiratet; ihre jüngere Schwester Bianca war dort mit Ignaz Bruder Leopold verehelicht. 1922 und 1925 wurden Sidonies Kinder Max und Johanna geboren. Die Familie wurde im April 1942 von Krumbach über München ins Ghetto Piaski deportiert und wohl bald darauf ermordet. [1016][1003][1005][1023][1066][1078] Anmerkung: Ehemann Ignaz (Isaak) Oettinger in Krumbach, nicht Alfred Oettinger.-rs [1066][1024].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.