Flora Oppenheim geb. Ullmann wurde am 07.12.1886 in Zell am Main geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Zell am Main, Würzburg, Düsseldorf, Niederlande, Arnheim, Gouda, Lager Westerbork, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Ullmann Jette (Jendel) geb. Rosenbaum (um 1860–1893) und Ullmann Simon (03.08.1856–28.06.1910).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Oppenheim Gustav, die Ehe wurde am 1910 geschlossen.
Ihre Kinder waren Oppenheim Ernst Simon und Oppenheim Hans Naftali David.
Sie starb am 19.11.1943 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Flora Oppenheim wuchs in der Weinhändlerfamilie Simon und Jette Ullmann in der unterfränkischen Gemeinde Zell am Main und der benachbarten Stadt Würzburg auf. Sie war ab 1910 mit dem Buchhalter und Bankprokuristen Gustav Oppenheim aus Hamburg in Düsseldorf(?) verheiratet, mit dem sie schon im Juli 1933 in die Niederlande emigrierte. Gustav Oppenheim starb dort 1935 in der Stadt Arnhem. Flora wohnte zuletzt in der Stadt Gouda. Sie wurde am 16.November 1943 vom Durchgangs-Westerbork ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert und nach der Ankunft ermordet. Ihre Söhne Ernst Simon und Hans Naftali Oppenheim überlebten. Stiefschwester von Martha Gottlieb in Würzburg. [1016][1003][1005][1026] Quelle: -JewishGen.