Max, Max (Moses Loeb), Max (Moses Löb) Oppenheimer geb. Moses Löb wurde am 02.07.1869 in Theilheim (Waigolshausen) geboren und lebte in Theilheim, Würzburg.
Seine Eltern waren Oppenheimer Abraham (03.01.1834–03.05.1905) und Oppenheimer Babette, Babette (Beile) geb. Braun (26.10.1834–18.04.1909).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Oppenheimer Rosa geb. Ottenheimer, die Ehe wurde am 23.04.1900 in Würzburg geschlossen.
Er starb am ?1938, um 1938/1939 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann. Max Oppenheimer wuchs in der kinderreichen Lehrerfamilie Abraham und Babette Oppenheimer in der unterfränkischen Gemeinde Theilheim, Landkreis Schweinfurt, auf. Er kam wohl 1883 mit den Eltern und jüngeren Geschwistern nach Würzburg. Die Familie wohnte im Seminargebäude der Isr. Lehrerbildungsanstalt in der Bibrastraße 6, das von den Eltern verwaltet wurde. Nach seiner Berufsausbildung und ersten Berufserfahrungen machte sich Max Oppenheimer selbständig; 1893 eröffnete er eine Warenagentur, wenig später eine Korkengroßhandlung und -fabrikation, die er, mit Unterbrechungen, bis in die 1930er Jahre führte. 1910 Beteiligung an einem Flaschenverwertungs-Geschäft mit Ferdinand Steinhardt und Hermann Hofmann. Zeitweise auch als Versicherungs- und Warenagent tätig. 1911 erhielt er das Bürgerrecht der Stadt. Max Oppenhemer arbeitete zuletzt als Handelsvertreter. [1016][1066].