Eugen Peisak (1914)

Eugen Peisak wurde am 01.04.1914 in Bytom geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Beuthen, Cannstatt, Ghetto Riga, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Peisak Margot geb. Kastanienbaum, die Ehe wurde am 1941 in ? geschlossen.

Er verstarb in unbekannt (Holocaust).

Weitere Angaben aus den Quellen: Dekorateur. Eugen Peisak stammte aus der Stadt Beuthen in Oberschlesien. Er lebte später in Erfurt(?) [1005] und Stuttgart, dort im Schuhhaus Speyer am Marktplatz angestellt. Ab 1941(?) war er in Stuttgart mit Margot Kastanienbaum aus Würzburg verheiratet. [1016] Das junge Paar wurde nach gescheiterten Emigrations- und Fluchtbemühungen am 1.Dezember 1941 mit rund 1000 Menschen von Stuttgart nach Riga (Riga-Jungfernhof) deportiert. [1003][1064] Die Schwägerin Senta Butzel widmete ihnen Gedenkblätter für die Gedenkstätte Yad Vashem, in dem das KZ Stutthof als Todesort angegeben wird. [1005].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.