Max Pfeuffer wurde am um 1885 in Giebelstadt geboren und lebte in Giebelstadt, Petach Tikwa.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Pfeuffer Hilda geb. Daube.
Seine Kinder waren Pfeuffer Erich (02.07.1920), Pfeuffer Alfred (10.09.1913), Pfeuffer Jakob (16.09.1915), Pfeuffer Siegfried (23.08.1918) und Pfeuffer David (um 1925–März 1935).
Weitere Angaben aus den Quellen: Viehhändler. Max Pfeuffer stammte aus einer alteingesessenen Familie in der unterfränkischen Marktgemeinde Giebelstadt, Landkreis Würzburg. Er führte in den 1920er und 1930er Jahren die Israelitische Kultusgemeinde des Ortes, als deren Sprecher er bei verschiedenen Gelegenheiten, wie der Einweihung des neuen Friedhofgebäudes in Allersheim 1929, hervortrat. [1023] NS-Regime: Nach Angaben aus der Familie wurde er vom örtlichen NS-Funktionär, einem ehemaligen Schulkameraden, zur Auswanderung gedrängt. Er emigrierte 1936 mit seiner Frau Hilda und den den Söhnen Alfred, Jakob, Siegfried und Erich Pfeuffer nach Palästina; die Familie lebte dort, wie andere Angehörige aus Giebelstadt, in der Stadt Petach Tikwa. [1016].