David Philippsohn (1857 - 1942)

David Philippsohn wurde am 07.12.1857 in Kemnade (Bodenwerder) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Gandersheim, Frankfurt am Main, Kemnade, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Philippsohn Ida geb. Kaufmann.

Sein Kind war Philippsohn Paul (15.10.1885–20.10.1942).

Er starb am 23.09.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: David Philippsohn stammte aus der Familie Salomon und Therese Philippsohn in der Gemeinde Kemnade, Niedersachsen. Er lebte später in der nahen Stadt Gandersheim, zuletzt in Frankfurt; dort ab 1936, nach dem Tod seiner Frau, in einem Heim für alleinstehende alte Menschen der Henry und Emma Budge-Stiftung. Der Vater des Bankiers Paul Philippsohn in Würzburg und Frankfurt [1016] wurde am 18.August 1942 mit 84 Jahren von seiner letzten Unterkunft im Jüd. Altersheim Gagernstraße 36 in Frankfurt ins Theresienstadt deportiert und bald darauf ermordet. [1027][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.