Feodor Roberg wurde am um 1874 geboren und lebte in Berlichingen, Heilbronn.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Roberg Ernestine geb. Hanauer.
Seine Kinder waren Roberg Alexander (Alex) (02.04.1914–22.02.1998), Roberg Helena (06.06.1908–23.07.1943), Berlinger Klara geb. Roberg (1904–1956), Gutschein Bärbel geb. Roberg (1912), Roberg Julius (23.04.1907–1989) und Stern Frieda geb. Roberg (um 1911).
Er starb am 02.05.1933 in Heilbronn.
Weitere Angaben aus den Quellen: Kaufmann; Kultusbeamter. Feodor Roberg führte eine Lumpen- und Alteisenhandlung (Schrottsammler) in der Gemeinde Berlichingen, Baden-Württemberg. Der religiös gebildete Mann war auch als Vorbeter und Schächter für die Jüd. Gemeinde des Ortes tätig. [1023] Vater der in Würzburg ausgebildeten Lehrer Julius und Alexander Roberg. [1016].