Babette Rosenbaum geb. Merzbacher wurde am 25.04.1861 in Berlichingen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Berlichingen, Grünsfeld, Mannheim, Ghetto Theresienstadt, Vernichtungslager Treblinka. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenbaum Samuel.
Ihre Kinder waren Morgenroth Thekla geb. Rosenbaum (01.07.1888), Bender Amalie geb. Rosenbaum (02.05.1892), Rosenbaum Friedrich (04.07.1890–20.07.1916), Rosenbaum Rosa (12.03.1894) und Rosenbaum Josef (26.04.1896).
Sie starb am ?1942 in Treblinka.
Weitere Angaben aus den Quellen: Babette Rosenbaum stammte aus der Gemeinde Berlichingen im nördlichen Baden-Württemberg; als ihre Eltern werden Feidel und Henriette Merzbacher angegeben. Sie war ab den späten 1880er Jahren in Grünsfeld verheiratet. Aus ihrer Ehe mit dem in Würzburg tätigen Viehhändler Samuel Grünsfeld gingen wohl fünf Kinder hervor. [1016] NS-Regime: Die ab 1925 verwitwete Frau lebte bis 1939(?) in Grünsfeld, zuletzt in der Stadt Mannheim [1003][1023]. Am 22.August 1942 wurde die 80jährige ins Theresienstadt deportiert, von dort nach fünf Wochen ins Vernichtungslager Treblinka. [1027].