Amalie Bender geb. Rosenbaum (1892)

Amalie Bender geb. Rosenbaum wurde am 02.05.1892 in Gruensfeld geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Grünsfeld, München, Ghetto Piaski. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Rosenbaum Babette geb. Merzbacher (25.04.1861–?1942) und Rosenbaum Samuel (24.09.1862–31.07.1925).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Bender Moritz, die Ehe wurde am 16.02.1921 in Grünsfeld geschlossen.

Ihre Kinder waren Bender Justin (03.07.1923–04.04.1939), Bender Johanna (Hansi) (21.05.1927) und Bender Ritta (28.02.1922).

Sie verstarb in Ghetto Piaski.

Weitere Angaben aus den Quellen: Amalie Bender wuchs als drittes von anscheinend fünf Kindern der Viehhändlerfamilie Samuel und Babette Rosenbaum in der Kleinstadt Grünsfeld im nördlichen Baden-Württemberg auf. Ihr Vater übte seinen Beruf in der nahen Stadt Würzburg aus. [1016] Sie war ab 1921 mit dem Kaufmann Moritz Bender in München verheiratet; zwischen 1922 und 1927 wurden dort ihre Kinder Ritta, Justin und Johanna geboren. NS-Regime: Amalie Bender wurde mit ihrem Mann und ihrer Tochter Johanna im April 1942 von München ins Ghetto Piaski deportiert. [1024][1064].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.