Max Mendel, Max Rosenbaum wurde am 17.09.1878 in Theilheim (Waigolshausen) geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Sulzbürg, Thüngen, Unsleben, Theilheim, Frankfurt am Main, Ghetto Kowno, Poppenlauer. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Rosenbaum Marianne geb. Taub (17.01.1855–18.03.1936) und Rosenbaum Moses (1854–1930).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenbaum Selma Sali, Selma geb. Adler.
Sein Kind war Rosenbaum (Ross) Martin (09.10.1911–?22.10.1999).
Er starb am 25.11.1941 in Ghetto Kaunas.
Weitere Angaben aus den Quellen: Lehrer. Max Rosenbaum stammte aus der Händlerfamilie Moses und Marianne Rosenbaum in der unterfränkischen Gemeinde Theilheim, Landkreis Schweinfurt. Nach seiner Schul- und Berufsausbildung arbeitete er als Lehrer für die Kultusgemeinden in Poppenlauer, Unterfranken, Sulzbürg, Oberpfalz, (1909) zuletzt an den Volksschulen in Thüngen und Unsleben, Unterfranken, mit dem Beamtenrang eines Hauptlehrers. [1023] NS-Regime: Max Rosenbaum wurde mit seiner Frau Selma am 22.November 1941 von ihren letzten Wohnort Frankfurt mit dem Ziel Ghetto Kowno deportiert und nach der Ankunft ermordet. [1003] Vater des in Würzburg ausgebildeten Arztes Martin Rosenbaum, Bruder von Albert Rosenbaum und Rosa Theimer in Würzburg. [1016].