Selma Sali, Selma Rosenbaum geb. Adler (1885 - 1941)

Selma Sali, Selma Rosenbaum geb. Adler wurde am 29.06.1885 in Urspringen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Ghetto Kowno, Urspringen, Sulzbürg, Thüngen, Unsleben, Frankfurt am Main. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenbaum Max Mendel, Max.

Ihr Kind war Rosenbaum (Ross) Martin (09.10.1911–?22.10.1999).

Sie starb am 25.11.1941 in Ghetto Kaunas.

Weitere Angaben aus den Quellen: Selma (Sali) Rosenbaum stammte aus einer der alteingesessenen Familien "Adler" in der unterfränkischen Gemeinde Urspringen, Landkreis Main-Spessart. [1023] Sie begleitete ihren Mann, den Lehrer Max Rosenbaum, an seinen wechselnden Dienstorten: Sulzbürg, Oberpfalz, wo 1911 ihr Sohn Martin geboren wurde, [1016] schließlich Thüngen und Unsleben in Unterfranken. [1023][1078] Von ihrem letzten Wohnort Frankfurt wurde sie am 22.November 1941 mit ihrem Mann mit dem Ziel Ghetto Kowno deportiert und nach der Ankunft ermordet. [1003][1064] -Holocaust in Litauen.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.