Max Rosenbusch wurde am 22.01.1869 in Schwebheim geboren und lebte in Schwebheim, Gochsheim, New York.
Seine Eltern waren Rosenbusch Hanna geb. Dachauer (um 1840) und Rosenbusch Jakob (um 1835).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenbusch Pauline geb. Strauß.
Seine Kinder waren Rosenbusch Justin (18.09.1912–Sept. 1975) und Royce Arthy geb. Rosenbusch, Arthur (30.05.1901–21.08.1972).
Er starb am 28.11.1946 in New York.
Weitere Angaben aus den Quellen: Viehhändler in der unterfränkischen Gemeinde Gochsheim, Landkreis Schweinfurt, einem ehemaligen Reichsdorf. Vater von Arthur, Leopold und Justin Rosenbusch. [1016] Max Rosenbusch stammte aus der alteingesessenen Familie "Rosenbusch" in der nahen Gemeinde Schwebheim [1023] und war ein Bruder von Ludwig Rosenbusch [1019] in Würzburg. Max war ab etwa 1897 mit Pauline geb. Strauß verheiratet, mit der er sieben Kinder großzog. Vorstandsmitglied der IKG Gochsheim (Israelitische Kultusgemeinde. [1023] NS-Regime: Das Wohnhaus in Gochsheim wurde im Novemberpogrom 1938 verwüstet. Der Sohn Leo(pold) wurde in der Folge im KZ Dachau inhaftiert; später Zwangsarbeit im "Jüd. Forsteinsatzlager" in Kaisermühl ; im April 1942 ins Ghetto Warschau verschleppt. [1003] Eine Tochter Frieda überlebte durch ihre Ehe mit einem Nichtjuden in Gochsheim. Max Rosenbusch konnte zu seinen Kindern nach New York emigrieren. Er starb Ende 1946 mit 77 Jahren im Stadtbezirk Manhattan. [1019].