Elsa Rosenfeld geb. Strauß wurde am 17.09.1882 in Heilbronn geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Heilbronn, Würzburg, Nürnberg, Riga-Jungfernhof, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Strauß Dina Ernestine geb. Uhlfelder (15.11.1842–26.02.1922) und Strauß Leopold (26.07.1826–01.04.1898).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenfeld Julius, die Ehe wurde am 1903 in Würzburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Meyer Gertrud geb. Rosenfeld (28.10.1904–?Jan. 1976) und Rosenfeld Agnes Babetta (29.03.1909).
Sie verstarb in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Elsa (Else) Rosenfeld wuchs in der kinderreichen Händlerfamilie Leopold und Dina Strauß in Würzburg auf; Schwester von Benno Strauß in Würzburg. Sie war hier ab 1903 mit dem Ingenieur und Realschullehrer Julius Rosenfeld verheiratet. 1904 und 1909 wurden ihre Töchter Gertrud und Agnes geboren. Zum Haushalt in der Virchowstraße 8 gehörte auch Elses verwitwete Mutter. Die Familie zog 1916 nach Nürnberg. [1016] NS-Zeit: Das Ehepaar wohnte 1939 noch in Nürnberg. [1078] Die inzwischen wohl verwitwete Elsa Rosenfeld wurde am 29.November 1941 von Nürnberg nach Riga deportiert. [1003][1064].