Julius Rosenfeld wurde am 13.09.1875 in Michalovce geboren und lebte in Nagy-Mihaly, Rastatt, Würzburg, Nürnberg.
Seine Eltern waren Rosenfeld Ludwig (um 1845) und Rosenfeld Therese geb. Spiegel (um 2850).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenfeld Elsa geb. Strauß, die Ehe wurde am 1903 in Würzburg geschlossen.
Seine Kinder waren Meyer Gertrud geb. Rosenfeld (28.10.1904–?Jan. 1976) und Rosenfeld Agnes Babetta (29.03.1909).
Er starb am ?vor 1941.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ingenieur; Realschullehrer. Julius Rosenfeld wurde als Sohn der Kaufmannsfamilie Ludwig und Therese Rosenfeld in der damals österreichisch-ungarischen Stadt Nagy-Mihaly geboren. Nach seinem Studium und der Berufsausbildung kam er Ende 1899 von Rastatt als Lehrer an die Maschinenbauschule in Würzburg, eine Abteilung der Kreisrealschule in der Maxstraße (später Röntgen-Gymnasium Würzburg). Der Ingenieur für Maschinenbau und Mechanik unterrichtete hier mechanisch-technische Fächer. 1903 gründete er mit Else Strauß aus Würzburg eine Familie. Mit seiner Frau und den Kindern Gertrud und Agnes zog er Ende 1916 aus beruflichen Gründen nach Nürnberg. NS-Regime: Julius Rosenfeld wurde noch 1939 als Einwohner von Nürnberg registriert. [1078] Seine Witwe(?) Else Rosenfeld wurde 1941 von Nürnberg nach Riga deportiert.