Gustav Rosenheim (1861 - 1912)

Gustav Rosenheim wurde am 17.12.1861 in Bibergau (Dettelbach) geboren und lebte in Bibergau, Würzburg.

Seine Eltern waren Rosenheim David (26.12.1831–03.11.1902) und Rosenheim Friederike geb. Schulhöfer (um 1835–23.12.1878).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenheim Meta geb. Heidenheimer, die Ehe wurde am 1887 in Würzburg geschlossen.

Seine Kinder waren Jensen Trude (Gertraud) geb. Rosenheim (02.01.1903), Kaston (Katzenstein) Bella geb. Rosenheim (05.05.1898–24.12.1986), Nussbaum (Nußbaum) Martha geb. Rosenheim (08.07.1889–Mai 1966), Wallheimer Senta geb. Rosenheim (08.09.1892–1980) und Kiewe Frieda (Friedel, Franziska) geb. Rosenheim (12.07.1888) sowie weitere 2 Kinder.

Er starb am 15.09.1912 in Würzburg.

Weitere Angaben aus den Quellen: Vieh- und Güterhändler (Immobilien). Gustav Rosenheim wuchs als zweites von vier Kindern der Viehhändlerfamilie David und Friederike Rosenheim in der unterfränkischen Gemeinde Bibergau und der Stadt Würzburg auf. Nach seiner Schul- und Berufsausbildung arbeitete er im Familiengeschäft "Rosenheim & Co." mit, ab den 1890er Jahren als Mitinhaber. 1887, im Jahr seiner Heirat mit Meta Heidenheimer, erhielt er das Heimatrecht, 1899 das Bürgerrecht der Stadt Würzburg. Der Vater von sieben Kindern verstarb 1912 im mittleren Lebensalter. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.