Regina Rosenmann geb. Fernberger wurde am 25.08.1855 in Bibergau (Dettelbach) geboren und lebte in Bibergau, Kleineibstadt, Würzburg.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenmann Feist.
Ihr Kind war Roan Gustav geb. Rosenmann (um 1890).
Sie starb am 15.05.1941 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Regina Rosenmann geb. Fernberger stammte wohl aus einer der alteingessenen Familien "Fernberg" in der unterfränkischen Gemeinde Bibergau. Unter den beachtlich vielen 30 jüd. Matrikelstellen ab 1817 finden sich dort "Marx Salomon Fernberg (Schmusen)" [Zwischenhandel, Vermittlung von Geschäften, auch Heiraten], "Hirsch Salomon Fernberg (Handel)" und "Abraham Salomon Fernberg (Handel)". [1023] (Bayerisches Judenedikt von 1813.) Sie war später mit dem Viehhändler Feist Rosenmann in Kleineibstadt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld verheiratet. NS-Regime: Die über 80jährigen Regina und Feist Rosenmann kamen im Dezember 1938, nach dem Novemberpogrom, in das Altersheim Konradstraße 3 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung nach Würzburg. Regina starb hier im Mai 1941; ihr Mann wurde 1942 nach Theresienstadt deportiert und ermordet. [1016].