Albert Rothstein wurde am 07.08.1877 in Mainstockheim geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Kitzingen, Mainstockheim. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Rothstein Julie, Julia geb. Mendle (03.10.1842) und Rothstein Samuel (08.01.1839–17.01.1906).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit .
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Rothstein Paula geb. Eisemann.
Sein Kind war Rothstein Stefan (06.04.1911).
Er starb am 06.12.1938 in Kitzingen.
Die Grabstätte befindet sich im "Rödelsee".
Weitere Angaben aus den Quellen: Weinhändler. Albert Rothstein stammte aus der kinderreichen Weinhändlerfamilie Samuel und Julie Rothstein in der unterfränkischen Gemeinde Mainstockheim, Landkreis Kitzingen. Der Bruder der Würzburger Weinhändler Emil, Heinrich und Siegmund Rothstein gründete nach 1900 (?) eine führende Weinhandelsfirma in Kitzingen, der damaligen "Stadt der hundert Weinhändler". Ehrentitel: 1913 Hoflieferant. NS-Regime: Albert Rothstein kam nach dem Novemberpogrom 1938 ums Leben; dem Stolperstein in Kitzingen zufolge durch "Flucht in den Tod". Er wurde im Jüd. Verbandsfriedhof Rödelsee beigesetzt. Seine Witwe Paula wurde 1942 deportiert. Vater des nach Palästina emigrierten Stefan Rothstein. [1016] Quelle: -Elmar Schwinger, Von Kitzingen nach Izbica. Aufstieg und Katastrophe der Israelitischen Kultusgemeinde Kitzingen, 2009. (81-86: Wirtschaftlicher und sozialer Aufstieg der Kitzinger Weinhändler).