Hermann Schönfärber (1865 - 1934)

Hermann Schönfärber wurde am um 1865 in Dornheim (Iphofen) geboren und lebte in Dornheim, Kitzingen.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Schönfärber Jettchen geb. Hamburger.

Seine Kinder waren Schönfärber Daniel (06.03.1901–Nov. 1989, 07.11.1989), Adler Lina geb. Schönfärber (06.03.1901–1942) und Schönfärber Jakob (29.05.1898–1942).

Er starb am 14.06.1934 in Kitzingen.

Weitere Angaben aus den Quellen: Hermann Schönfärber stammte aus Dornheim im Kreis Kitzingen. Er war ein Verwandter des langjährigen Gemeindevorstehers Jakob Löb Schönfärber. [1023] Hermann Schönfärber war mit seiner Familie nach 1900 in der Stadt Kitzingen ansässig; Vater von Jakob Schönfärber [1023], Daniel Schönfärber [1016] und der von Würzburg deportierten Lina Adler (?). Der langjährige Vorsitzende der orthodoxen Beerdigungsgesellschaften (Chewra Kadischa) von Kitzingen und Rödelsee hatte wegen seiner reliösen Verdienste von Rabbiner Dr. Wohlgemuth den Ehrentitel "Chower" erhalten. [1023] Er verstarb 1934 wenige Jahre nach seiner Frau in Kitzingen. [1023].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.