Albert Schwabacher (1859 - 1931)

Albert Schwabacher wurde am 28.11.1859 in Würzburg geboren und lebte in Würzburg.

Seine Eltern waren Schwabacher Amson Wolf (26.12.1811–15.11.1875) und Schwabacher Emilie geb. Klotz (1820–02.09.1909).

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Schwabacher Therese Eugenie geb. Haas, die Ehe wurde am 1898 in Mainz geschlossen.

Sein Kind war Schwabacher Harald geb. Gosling (18.04.1910).

Er starb am 12.09.1931 in Würzburg.

Weitere Angaben aus den Quellen: Weinhändler. Albert Schwabacher wuchs in der kinderreichen Familie Amson und Emilie Schwabacher in Würzburg auf. Er führte mit dem Bruder Isidor und dem Neffen Anton Schwabacher die elterliche Firma "Amson W. Schwabacher" in der Kapuzinerstraße 1 weiter; Mitinhaber, Weingutbesitzer. 1896 erhielt er das Bürgerrecht der Stadt Würzburg. Gesellschafter der Sektkellerei "Siligmüller & Co.", Mitinhaber der Spirituosenfabrik Hanauer. Ehrentitel und Ehrenamt: Ernennung zum königlich-bayerischen Hoflieferanten; Geheimrat; Mitglied im karitativen St. Johannisverein Würzburg. Gründungsmitglied der Würzburger Rudergesellschaft von 1905. Die von Albert Schwabacher erbaute schlossartige Villa ging nach seinem Tod an eine Studentenverbindung über. Seine Witwe Therese wurde 1942 von Würzburg deportiert. [1016].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.