Manfred Menachem Seckbach wurde am 05.02.1911 in Würzburg geboren und lebte in Würzburg, Haifa, Frankfurt am Main, KZ Dachau.
Seine Eltern waren Seckbach Benedikt (26.12.1871–08.04.1944) und Seckbach Hedwig geb. Sachs (06.12.1878–05.03.1941).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Seckbach Tirza geb. Brotzelevsky.
Er starb am 03.01.1952 in Haifa.
Weitere Angaben aus den Quellen: Biologe. Manfred (Menachem) Seckbach wuchs als jüngstes von fünf Kindern des Kultusbeamten Benedikt Seckbach und seiner Frau Hedwig in Würzburg auf. Er besuchte hier die Oberrealschule (Röntgen-Gymnasium Würzburg). Wie seine Geschwister verzog er in jungen Jahren von Würzburg; er studierte vielleicht in Frankfurt am Main, der Heimatstadt seines Vaters. NS-Zeit: Manfred Seckbach wurde nach Angaben aus der Familie vom Regime verfolgt und drei Jahre im KZ Dachau inhaftiert wegen einer kritischen Äußerung gegenüber einem ausländischen Studenten. Er konnte nach Palästina emigrieren. Der Ehemann von Tirza und Vater von Noah und Eran verstarb 1952 im mittleren Lebensalter in Haifa an den Haftfolgen. [1016] Quelle: -jewishgen.org.