Frieda Sonntag geb. Rosenbusch wurde am 10.05.1878 in Gruensfeld geboren und lebte in Grünsfeld, Würzburg, Glogau, Breslau.
Ihre Eltern waren Rosenbusch Marianne (Jane) geb. Süßer (04.06.1850–06.11.1941) und Rosenbusch Sigmund (08.09.1852–07.09.1931).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Sonntag Adolf Arthur.
Ihre Kinder waren Sonntag Ludwig (Lewis) (11.11.1904–19.02.1991) und Sonntag Henry (Hans Heinrich) (29.04.1901–28.07.1975).
Sie starb am 03.04.1906 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Frieda Sonntag wuchs in der Kaufmannsfamilie Sigmund und Marianne Rosenbusch in Grünsfeld und Würzburg (1883) auf; Schwester von Willy Rosenbusch und Ida Silbermann. Die Familie wohnte in der Kaiserstraße 13. Frieda war ab etwa 1900 mit dem Kaufmann Adolf Arthur Sonntag in den damals preußischen Städten Glogau und Breslau verheiratet; 1901 und 1904 wurden dort ihre Kinder Hans (Henry) und Ludwig (Lewis) geboren. Ihr Mann wanderte um die Jahreswende 1904/05 nach San Francisco aus. Frieda kehrte mit ihren Kindern ins Elternhaus nach Würzburg zurück. Sie verstarb hier bereits 1906 mit 27 Jahren. NS-Zeit: Friedas Söhne konnten 1934/35 nach San Francisco emigrieren. Ihre Schwester Ida Silbermann wurde von Würzburg deportiert. [1016].