Marianne (Jane) Rosenbusch geb. Süßer wurde am 04.06.1850 in Laudenbach bei Karlstadt geboren und lebte in Laudenbach bei Karlstadt, Grünsfeld, Würzburg.
Ihre Eltern waren Süßer Karoline geb. Adler (02.11.1827–16.11.1891) und Süßer Süßel (06.11.1815–16.09.1895).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rosenbusch Sigmund, die Ehe wurde am 1877 in Würzburg geschlossen.
Ihre Kinder waren Rosenbusch Willy (Wilhelm) (01.01.1882–23.12.1972), Sonntag Frieda geb. Rosenbusch (10.05.1878–03.04.1906) und Silbermann Ida geb. Rosenbusch (31.05.1884–1943-1945).
Sie starb am 06.11.1941 in Würzburg.
Weitere Angaben aus den Quellen: Marianne (Jane) Rosenbusch stammte aus der Familie Süßel und link(Karoline Süßer (Adler)#31823) in Laudenbach (Karlstadt), später in Würzburg. Sie war ab 1877 mit dem Kaufmann Sigmund Rosenbusch in Grünsfeld verheiratet; 1883 zog die junge Familie nach Würzburg. Marianne und Sigmund Rosenbusch, Eltern Mutter des Rechtsanwalts Willy Rosenbusch, waren hier am Schuhgeschäft "H. Stettenheimer & Co" des Schwagers Heinrich Stettenheimer in der Kaiserstraße 13 beteiligt. NS-Zeit: Nach dem Tod ihres Mannes 1931 führte Marianne Rosenbusch die Firma einige Jahre weiter mit den Enkeln Ludwig und Hans Sonntag. Sie wohnte längere Zeit mit ihrer Tochter Ida Silbermann und ihrer Schwester Elise Süßer, beide später von Würzburg deportiert, im Haus Kaiserstraße 7. [1078]. Im Juli 1941 wurden sie aus der Wohnung vertrieben ("zwangsevakuiert") und im Heim Konradstraße 3 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung Würzburg einquartiert. Sie verstarb dort Ende 1941 mit 91 Jahren. [1016].