Ida Silbermann geb. Rosenbusch wurde am 31.05.1884 in Würzburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Würzburg, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Rosenbusch Marianne (Jane) geb. Süßer (04.06.1850–06.11.1941) und Rosenbusch Sigmund (08.09.1852–07.09.1931).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Silbermann Adolf, die Ehe wurde am 1907 in Würzburg geschlossen.
Ihr Kind war Silberman Curt Charles (23.05.1908–09.09.2002).
Sie starb am 1943-1945 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Ida Silbermann wuchs mit ihren älteren Geschwistern Frieda und Willy in der Kaufmannsfamilie Sigmund und Marianne Rosenbusch in Würzburg auf. Sie besuchte eine Höhere Schule. Ab 1907 war sie in Würzburg mit dem Weinhändler Adolf Silbermann verheiratet; 1908 wurde ihr einziges Kind Curt C. Silberman geboren. NS-Zeit: Ida und Adolf Silbermann blieben nach der Emigration ihres Sohnes Ende 1938 in Würzburg zurück; ihre Emigrationsbemühungen scheiterten. Das Ehepaar wohnte 1939 mit Idas Mutter im Wohnhaus Kaiserstraße 7. 1941 wurden sie "zwangsevakuiert" in das Altersheim Konradstraße 3 der Isr. Kranken- und Pfründnerhausstiftung Würzburg. [1016] Am 23.September 1942 wurden Ida und Adolf Rosenbusch nach Theresienstadt deportiert. [1061] Ida musste dort den Lagertod ihres Mannes im Januar 1943 erleben; für sie selbst findet sich kein sicheres Todesdatum. [1027].