Julius Steinberg wurde am 30.12.1869 in Kirchrarbach (Schmallenberg) geboren und lebte in Kirchrarbach, Stettin, Würzburg, Bochum.
Seine Eltern waren Steinberg Bertha geb. Rosenberg (um 1840) und Steinberg Heinemann (um 1840).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Steinberg Frieda geb. Rosenbaum, die Ehe wurde am 1903 in Würzburg geschlossen.
Sein Kind war Steinberg Walter (05.06.1905).
Er starb am 27.10.1929 in Bochum.
Weitere Angaben aus den Quellen: Julius (Isak Julius) Steinberg wurde in der Familie Heinemann und Bertha Steinberg (Rosenbaum) in Kirchrarbach (Schmallenberg), Nordrhein-Westfalen, geboren. Er zog 1903 von der damals preußischen Stadt Stettin nach Würzburg. Der Ehemann von Frieda Rosenbaum trat als Teilhaber in die Herrenkleiderfabrik seines Schwiegervaters Louis Rosenbaum ein, die er wenig später mit seinem Schwager Heinrich Lein übernahm (Firma "Lein & Steinberg", Ludwigstraße 8). 1911 erhielt Julius Steinberg das Bürger- und Heimatrecht der Stadt Würzburg. [1016] Vater von Walter Steinberg (*1905 Würzburg). Julius Steinberg verstarb 1929 in seinem 60.Lebensjahr. NS-Zeit: Sein Sohn Walter emigrierte schon 1933 mit seiner Familie nach Palästina. Frieda Steinberg blieb in Würzburg zurück und wurde 1942 nach Theresienstadt deportiert.