Gertrud Stern geb. Baswitz (1881 - 1943)

Gertrud Stern geb. Baswitz wurde am 29.01.1881 in Frankfurt/Oder geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Frankfurt (Oder), Mellrichstadt, Berlin, Ghetto Theresienstadt. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Stern Max.

Ihre Kinder waren Sterner Curt Ludwig geb. Stern (08.03.1905–27.10.1987) und Stern Gustav Gershon (13.05.1911–29.08.1996).

Sie starb am 27.06.1943 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Gertrud Stern stammte aus der kinderreichen Familie Max und Caecilie Baswitz in Frankfurt an der Oder. Sie war nach 1900 mit dem Bankier Max Stern in Mellrichstadt, Kreis Rhön-Grabfeld, später in Berlin verheiratet. Mutter von Curt Ludwig Stern und Gustav Gershon Stern. [1066] NS-Zeit: Gertrud Stern lebte mit ihrem Mann, "Kommerzienrat und Bankier Max Stern", in Berlin, später in der Schlüterstraße 53 in Berlin-Charlottenburg. [1078] Die wohl verwitwete Frau wurde am 16.Juni 1943 vom Jüd. Krankenhaus in Berlin-Wedding (Jüdisches Krankenhaus Berlin) [1003] nach Theresienstadt deportiert. [1064] Sie kam dort 1943 mit 62 Jahren ums Leben; als Todesursache wurde Vergiftung angegeben. [1027].

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.