Max Stern wurde am 07.08.1886 in Mellrichstadt geboren und lebte in Mellrichstadt, Berlin, London.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Stern Gertrud geb. Baswitz.
Seine Kinder waren Sterner Curt Ludwig geb. Stern (08.03.1905–27.10.1987) und Stern Gustav Gershon (13.05.1911–29.08.1996).
Er verstarb in London.
Weitere Angaben aus den Quellen: Bankier in Mellrichstadt, Kreis Rhön-Grabfeld, später in Berlin. Ehemann von Gertrud (Baswitz) und Vater von von Kurt (Curt Ludwig) [1016] und Gustav Gershon Stern. Max Stern wuchs mit seinen Geschwistern Fanny, Nathan und Anna (Herzberg) in der Familie Ludwig (Levi) und Regina Stern in Mellrichstadt auf. [1066] Sein Bruder Nathan Stern stiftete den Marktplatz-Brunnen in Mellrichstadt und wurde zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Max Stern gehörte anscheinend in den 1920er Jahren zum Führungsgremium der Kultusgemeinde Mellrichstadt. [1023] NS-Zeit: Der "Kommerzienrat und Bankier Max Stern" lebte mit seiner Frau Gertrud später in der Schlüterstraße 53 in Berlin-Charlottenburg. [1078] Gertrud Stern wurde 1943 von Berlin nach Theresienstadt deportiert und nahm sich dort das Leben. Max Stern überlebte nach privaten Angaben den Holocaust und verstarb in London. [1066].