Betti Babette Strauß geb. Vorchheimer wurde am 21.06.1888 in Thüngen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Thüngen, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt, KZ Auschwitz. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Vorchheimer Otto (Oscher) (25.10.1851–20.10.1896) und Vorchheimer Sofie geb. Stein (24.04.1854–08.08.1914).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Strauß Robert, die Ehe wurde am 1909 geschlossen.
Sie starb am ?1943 in KZ Auschwitz.
Weitere Angaben aus den Quellen: Betti Babette Strauß wuchs als jüngstes von fünf Kindern in der Viehhändlerfamilie Otto und link(Sofie Vorchheimer (Stein)#32191) in Thüngen, Kreis Main-Spessart, auf. Sie war ab 1909 mit Robert Strauß in Frankfurt am Main verheiratet; [1016] Mutter von Else Rosenfeld (1910-1949) und Susi Erlanger (*1921). NS-Zeit: Die geplante Emigration über Großbritannien in die USA scheiterte; Betti und Robert Strauß blieben nach der Emigration ihrer Töchter in Frankfurt zurück. Mit "Judenvermögensabgaben" und dem "Heimeinkaufsvertrag" für Theresienstadt wurden sie ihres letzten Vermögens beraubt. Beide wurden am 15.September 1942 von ihrem letzten Frankfurter Quartier nach Theresienstadt deportiert. Bettis Mann kam dort nach zwei Wochen ums Leben; sie selbst wurde im Januar 1943 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert. [1027].