Robert Strauß wurde am 21.01.1875 in Wiesbaden geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Wiesbaden, Frankfurt am Main, Ghetto Theresienstadt. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Strauß Betti Babette geb. Vorchheimer, die Ehe wurde am 1909 geschlossen.
Er starb am 26.08.1942 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Der Ehemann von Babette (Betti) Strauß aus Thüngen, Kreis Main-Spessart, und Vater von Else Rosenfeld (1910-1949) und Susi Erlanger (*1921) stammte aus Wiesbaden. Die Familie lebte in Frankfurt am Main. NS-Zeit: Die geplante Emigration in die USA scheiterte; Babette und Robert Strauß blieben nach der Emigration ihrer Töchter in Frankfurt zurück. Mit "Judenvermögensabgaben" und dem "Heimeinkaufsvertrag" für Theresienstadt wurden sie ihres letzten Vermögens beraubt. Beide wurden am 15.September 1942 von ihrem letzten Frankfurter Quartier nach Theresienstadt deportiert. Robert Strauß kam dort nach noch nicht zwei Wochen ums Leben; seine Frau wurde im Januar 1943 nach Auschwitz deportiert. [1027].