Moses Strauß wurde am um 1870 in Geroda geboren und lebte in Geroda.
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Strauß Amalie geb. Rosenfelder.
Sein Kind war Strauß Siegfried (18.05.1900–1941-1945).
Er starb am 01.09.1937 in Geroda.
Weitere Angaben aus den Quellen: Moses Strauß wurde nach seinem Ableben im September 1937 als "eine der markantesten Persönlichkeiten der unterfränkischen [jüd.] Kleingemeinden" gerühmt. Er leitete ab 1904 über 30 Jahre die Israelitische Kultusgemeinde seines Heimatortes Geroda, Kreis Bad Kissingen. Der religiös gelehrte Kaufmann, Ehemann von Amalie Rosenfelder, hatte den Ehrentitel "Chower" (Ehrenrabbiner) erhalten. Vater von link(Siegfried Strauß#) und link(Willi Strauß#). [1016] Moses Strauß stammte wohl aus einer der schon früh in Geroda ansässigen Familien "Straus"; unter den 15 jüd. Matrikelstellen von 1817 waren dort die von "Maier Straus (Schlachten und Kramwarenhandel)" und "Menke Straus (Schlachten und Schnittwarenhandel)". [1023].