Sitta Uffenheimer geb. Kaufmann wurde am 23.07.1893 in Baierthal geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Baiertal, Breisach, München, Kowno, Fort IX. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Uffenheimer Nathan, die Ehe wurde am 02.09.1919 in Wiesloch geschlossen.
Ihre Kinder waren Uffenheimer Binyamin (Benno) (03.05.1920–1996), Scheps Rosi geb. Uffenheimer (11.02.1926–1995) und Uffenheimer Martin (18.06.1922–1985).
Sie starb am 25.11.1941 in IX fortas.
Weitere Angaben aus den Quellen: Sitta Uffenheimer, Mutter des in Würzburg ausgebildeten link(Prof. Binyamin (Benno) Uffenheimer#31968) stammte aus der Familie Benjamin und Regina Kaufmann in Baiertal. Sie war dann als zweite Ehefrau des Händlers Nathan Uffenheimer in Breisach ansässig. NS-Zeit: Die ab 1931 verwitwete Frau wurde noch bei der Volkszählung 1939 mit ihren Söhnen Benno und Martin in Breisach registriert. [1078] Sie zog im September 1939 nach München. Nach wechselnden Mietwohnungen lebte sie ab Mai 1940 im Krankenheim der Kultusgemeinde; sie war dort anscheinend als Küchenhilfe (zwangs)verpflichtet. Die 48jährige wurde im November 1941 nach Kowno (Kauen, Kaunas) deportiert [1024] und nach der Ankunft ermordet. [1003].