Paula Weißbart geb. Nußbaum wurde am 11.01.1887 in Niederaula geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Niederaula, Hersfeld, Würzburg, Fürth, Ghetto Izbica, unbekannt (Holocaust). Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Nußbaum Jakob (um 1855) und Nußbaum Jette geb. Weißmann (um 1860).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Weißbart Willi, die Ehe wurde am 1919 in Hanau geschlossen.
Sie war in 2. Ehe verheiratet mit Wertheim Josef.
Ihre Kinder waren Schocken Jossy geb. Wertheim, Josepha Luise (27.08.1911–1958) und Weissbart Jacob geb. Hans Joachim (28.11.1923).
Sie starb am 1942 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Paula Weißbart (nicht Weißbach) wurde 1887 im hessischen Niederaula in der Kaufmannsfamilie Jakob und Jette Nußbaum (Weißmann) geboren. Sie war in erster Ehe mit Josef Wertheim in Bad Hersfeld verheiratet; 1911 verwitwet. Ab 1919 war sie mit Willi Weißbart in Würzburg verehelicht. Mutter von link(Jossy Schocken (Josepha Wertheim)#29891) und link(Hans Joachim (Jacob) Weißbart#32577). Paula war Mitglied im Kulturbund Deutscher Juden Würzburg. Die ab 1936 erneut verwitwete Frau zog Anfang 1937 mit dem Sohn nach Fürth. Sie versuchte dort vergeblich, zu ihrer Tochter und zu ihrem Sohn nach Palästina zu emigrieren. Paula Weißbart wurde im März 1942 von Fürth über Nürnberg ins Transitghetto Izbica deportiert [1034][1064] und wohl in der Folgezeit im Raum Lublin ermordet.