Emilie Dingfelder geb. Vogel (1876 - 1942)

Emilie Dingfelder geb. Vogel wurde am 14.09.1876 in Aschaffenburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Aschaffenburg, Ghetto Theresienstadt, Fürth, Nürnberg. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..

Ihre Eltern waren Vogel Maier, Meier (22.06.1848–18.02.1931) und Vogel Auguste geb. Bendheim (29.09.1854–09.11.1929).

Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Dingfelder Hermann, die Ehe wurde am 24.01.1899 in Würzburg Heidingsfeld geschlossen.

Ihre Kinder waren Dingfelder Irma (14.10.1905) und Dingfelder Ernst (18.08.1902).

Sie starb am 27.09.1942 in Theresienstadt.

Weitere Angaben aus den Quellen: Emilie Dingfelder, erstgeborene Zwillingschwester zu Bella, lebte nach ihrer Heirat mit mit dem Pferdehändler und Inhaber eines Vieh, Güter und Hopfenhandels Hermann Dingfelder in Fürth. Der Sohn Ernst emigrierte 1939 nach England, das Schicksal der Tochter Irma ist unbekannt. Kurz nach ihrer Deportation verstarb Emilie Dingfelder an einem Milztumor und Lungenödem in Theresienstadt. Ihr Tod wurde vom Sonderstandesamt Bad Arolsen beurkundet.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.