Rosa Wirth geb. Eckmann wurde am 17.05.1883 in Burghaslach geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Burghaslach, Mannheim, Lager Gurs, Würzburg. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Eckmann Gustav und Eckmann Ida geb. Eckmann.
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Wirth Heinrich, die Ehe wurde am 1907 in Würzburg geschlossen.
Ihr Kind war Wirth Hans Friedrich (16.01.1908–02.10.1989).
Sie starb am 05.01.1941 in Gurs.
Weitere Angaben aus den Quellen: Rosa Wirth wurde 1883 in der Händlerfamilie Gustav und Ida Eckmann im mittelfränkischen Burghaslach geboren. Sie war ab 1907 mit dem Textilwarenkaufmann Heinrich Wirth in Würzburg verheiratet; 1908 kam hier ihr Sohn Hans Friedrich zur Welt. Die junge Familie zog 1909 nach Mannheim, wo die Tochter Ilse (Rossman) geboren wurde. Nach der Emigration ihrer Kinder blieben Rosa und Heinrich in Mannheim zurück. Beide wurden im Oktober 1940 nach Gurs deportiert. [1064] Rosa Wirth kam dort im Januar 1941 ums Leben. [1003] Ihr Mann überlebte und konnte wohl in die USA emigrieren. Ilses nach Palästina emigrierter Bruder Avraham Akman (Eckmann) widmete ihr eine wikien(Page of Testimony) für die Gedenkstätte Yad Vashem. [1005].