Hugo Vogel wurde am 14.02.1881 in Aschaffenburg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Aschaffenburg, Würzburg, Krasniczyn, unbekannt (Holocaust). Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Vogel I Mayer (04.09.1850–24.12.1925) und Vogel Eva geb. Bodenheimer (04.12.1855–12.03.1916).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Vogel Paula geb. Stein, die Ehe wurde am 21.05.1912 in Seligenstadt geschlossen.
Seine Kinder waren Vogel Ernst Bertold (08.09.1917), Vogel Ilse Jeannette (09.04.1913–1942) und Vogel Heinz (25.03.1919).
Er starb am um 1942 in unbekannt (Holocaust).
Weitere Angaben aus den Quellen: Gymnasiast, 24.11.1911 Bürgerrecht in Aschaffenburg, 25.11.1911 Aufnahme in den Bayer. Staatsverband [1046]. Übernahm 1912 von seinem Vater Mayer Vogel I den nunmehr als Frucht- und Mehlhandlung angemeldeten Betrieb, Ende 1938 wurde das Gewerbe -vermutlich auf Druck der damaligen Behörden- abgemeldet. [1162][1163] Erthalstr., Getreidehandlung [1052] Im September 1917 war Jeanette Oestreich aus Seligenstadt Pflegerein bei ihm [1046]. Die Notiz in Bemerkung lautet: Der Sohn Hugo Vogel geb. dahier am 14.II.1881 besitzt die bayer. Staatsangehörigkeit nicht l[au]t Constatierung im Akt vom Oktober 17.XI.1902.[1001] Auf S. 263 befindet sich in Bemerkung der Eintrag: Verehel.Zgs.v.26.Aprl.1912. Bürgerr.Beschl.v.24.XI.1911. Aufn.Urk.v.25.XI.1911 No. 35488. [1001].