Max Fromm wurde am 21.08.1905 in Mönchberg geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Mönchberg, Miltenberg, Berlin, Frankfurt am Main, Raasiku, Arbeitslager und Tötungsstätte. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Fromm Hermann (10.10.1878–1942) und Fromm Friederike geb. Löb (10.12.1879–15.09.1938).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Fromm Alice geb. Lebenstein.
Sein Kind war Fromm Gerson (06.02.1941–1942).
Er starb am 07.03.1944 in Raasiku Est.
Weitere Angaben aus den Quellen: Max Fromm wurde am 24.09.1942 von Frankfurt über Berlin nach Bahnhof Raasiku zusammen mit seiner Ehefrau Alice Fromm und dem 1 Jahr alten Sohn Gerson Fromm deportiert. [1064] [1003] Für Max Fromm und seine Familie wurde im Juli 1942 eine Zwangseinweisung in das Judenhaus in die Gaußstraße 14 vorgenommen. Von dort aus erfolgte dann die Deportation. Unter 1. Individuelle Informationen kann Einblick zu einem Textauszug des berührenden Buches, "Gaußstraße 14 Ein "Ghettohaus" in Frankfurt am Main, CoCon Verlag, Hanau 2010, von Renate Hebauf genommen werden. Unter Quelle [1029] Debler, Seite 116, ist vermerkt, dass Max als Jugendlicher verstorben sein soll, was nicht zutrifft. Er wurde im Alter von 39 Jahren deportiert und hat nicht überlebt. Quelle [1003] [1064].