Fanny Rapp geb. Vogel wurde am 25.04.1869 in Aschaffenburg geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Aschaffenburg, Frankfurt am Main, Niederlande, Vernichtungslager Sobibor, Lager Westerbork. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Ihre Eltern waren Vogel Simon (26.11.1841–12.07.1921) und Vogel Rebekka, Rickchen geb. Maier (29.12.1842–29.07.1914).
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Rapp Koppel, die Ehe wurde am 02.06.1890 in Aschaffenburg geschlossen.
Sie starb am 26.03.1943 in Vernichtungslager Sobibor.
Weitere Angaben aus den Quellen: Die Notiz in Bemerkung lautet: verheirathet an den Kaufmann Koppel Rapp in Frankfurt a/M.[1001] Fanny Rapp emigrierte in die Niederlande. Dort wurde sie am 23.3.1943 von Westerbork ins Vernichtungslager Sobibor deportiert und starb dort am 26.3.1943. Lt. Gedenkbuch des Bundesarchivs wurde sie für tot erklärt.[1003] Trauzeugen: Ruhr,David,53 Jahre,Kaufmann,Aschaffenburg,Herstallstraße 12 Lichtenstein,Wolf,37 Jahre,Fruchthändler,Aschaffenburg,Strickergasse 4 [1073] Antworten aus Januar 1941 bzw. April 1942 der Stadt Aschaffenburg zu Anfragen über den Vollzug der Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens von Simon Vogel [1046].