Fanny Klugmann geb. Kahner wurde am 25.04.1863 in Rödelmaier geboren Seine Orte des Lebens und der Verfolgung waren Rödelmaier, Wiesenbronn, Würzburg, Ghetto Theresienstadt, Lülsfeld. Er ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Seine Eltern waren Kahner Israel und Krahner Babette geb. Klugmann (1840).
Er war in 1. Ehe verheiratet mit Klugmann Abraham.
Seine Kinder waren Kohn Hedwig geb. Klugmann (11.12.1891–1942), Greenbaum Elsa Elsie geb. Klugmann (31.08.1889–September 1981), Klugmann Felix (um 1894) und Klugmann Gustav (um 1895).
Er starb am 25.10.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Fanny Klugmann wuchs in der Familie Kahner in der unterfränkischen Gemeinde Rödelmaier, Kreis Rhön-Grabfeld, auf. Sie war ab den 1880er Jahren in Wiesenbronn, Kreis Kitzingen, mit Abraham Klugmann verheiratet, mit dem sie wohl fünf Kinder hatte. NS-Regime: Die schon länger verwitwete Frau lebte seit 1934 bei der Familie ihrer Tochter Hedwig Kohn in Lülsfeld, Kreis Schweinfurt. Sie musste im April 1942 deren Deportation nach Krasniczyn im Raum Lublin erfahren. Im gleichen Zeitraum musste Fanny Klugmann ins Jüdische Altersheim wuerzburgwikide (Konradstraße) 3 nach Würzburg umziehen. Die alte Frau wurde am 10. September 1942 von dort nach Theresienstadt deportiert, wo sie nach einem Jahr starb. Fanny Klugmann war die Mutter von Elsie Greenbaum, Felix und Gustav Klugmann und (?) Josef Klugmann. weitere Quelle [1083]: Gemeindearchiv Wiesenbronn (A 150/X/029).