Isak Zeilberger (1862 - 1942)

Isak Zeilberger wurde am 20.10.1862 in Ermershausen geboren und lebte in Ermershausen, Schweinfurt.

Er war in 1. Ehe verheiratet mit Zeilberger Frieda geb. Rau, die Ehe wurde am 13.09.1910 in Ermershausen geschlossen.

Er starb am 01.07.1942 in Schweinfurt .

Die Grabstätte befindet sich im "Israel. Friedhof in Schweinfurt".

Weitere Angaben aus den Quellen: Isak Zeilberger wurde am 20. Oktober 1862 in Ermershausen geboren. Seine Eltern waren Feist Zeilberger und Babette, geb. Römer. Am 13. September 1910 heiratete er die ebenfalls aus Ermershausen stammende Frieda Rau. Das Ehepaar hatte zwei Kinder: Fritz (Jg. 1913) und Norbert (Jg. 1914). Fritz emigrierte 1938 in die USA und Norbert starb bereits 1919 im Alter von fünfeinhalb Jahren. Im Mai 1939 lebten sie mit einigen weiteren Angehörigen im Haus Nr. 31 in Ermershausen. Am 9. Juni 1942 zog das Ehepaar unfreiwillig in die Sammelunterkunft Rückertstraße 19 in Schweinfurt. Isak Zeilberger entging der Deportation nur aufgrund seines natürlichen Todes am 1. Juli 1942. Seine Witwe Frieda wurde am 23. September 1942 nach Theresienstadt deportiert und kam dort nach vier Monaten ums Leben. Isak Zeilberger wurde am 3. Juli 1942 in Schweinfurt beigesetzt.

Quelle Die Angaben stammen aus der „Biographischen Datenbank Jüdische Unterfranken“ und basieren auf überprüfbaren historischen Dokumenten, die auf dieser Seite direkt eingesehen werden können.