Frieda Zeilberger geb. Rau wurde am 27.05.1879 in Ermershausen geboren Ihre Orte des Lebens und der Verfolgung waren Ermershausen, Ghetto Theresienstadt, Schweinfurt, Würzburg. Sie ist als Opfer des Holocaust dokumentiert..
Sie war in 1. Ehe verheiratet mit Zeilberger Isak, die Ehe wurde am 13.09.1910 in Ermershausen geschlossen.
Sie starb am 28.01.1943 in Theresienstadt.
Weitere Angaben aus den Quellen: Frieda Zeilberger wurde am 27. Mai 1879 in Ermershausen geboren. Ihre Eltern waren Emanuel Rau und dessen Frau Marianne, geb. Strauß. Sie heiratete 1910 Isak Zeilberger, der ebenfalls aus Ermershausen stammte. Das Ehepaar hatte zwei Kinder: Fritz (1913) und Norbert (1914). Der jüngere Sohn Norbert starb jedoch mit fünf Jahren. Noch 1939 lebte das Ehepaar Zeilberger in Ermershausen im Haus Nr. 31. Im Juni 1942 zog das Paar unfreiwillig in die Sammelunterkunft in der Rückertstraße 19 in Schweinfurt. Dort verstarb Isak Zeilberger drei Wochen später. Am 21. September 1942 wurde Frieda Zeilberger von Schweinfurt nach Würzburg und zwei Tage später nach Theresienstadt deportiert. Sie starb am 28. Januar 1943 an den Folgen der unmenschlichen Haftbedingung. Ihr Sohn Fritz hatte 1938 in die USA fliehen können.